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FAQ's

Häufig gestellte Fragen

Customer Experience (CX) und exzellenter Kundenservice sind zentrale Erfolgsfaktoren in der heutigen Geschäftswelt. Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen – von der Strategie über Kennzahlen bis hin zu Technologieeinsatz und Organisation.

Was ist Customer Experience Management (CEM)?

Customer Experience Management ist der systematische, strategische Ansatz zur Planung, Steuerung, Messung und kontinuierlichen Verbesserung der Customer Experience. CEM verbindet Daten, Prozesse, Technologien und Kultur, um Kundenerlebnisse gezielt zu gestalten und messbar zu machen.

Was ist der Unterschied zwischen Customer Service und Customer Experience (CX)? Customer Service ist nur ein Teil der Customer Experience. Während Service sich auf die direkte Unterstützung und Problemlösung konzentriert (z.B. Hotline, Support-Tickets), umfasst CX alle Berührungspunkte mit dem Unternehmen - Marketing, Website-Erlebnis, Produktnutzung, Kaufabwicklung, Service und vieles mehr. CX ist also der übergeordnete Begriff, der die gesamte Kundenreise beschreibt, während Customer Service eine spezifische Funktion innerhalb dieser Reise ist.
Wie misst man Customer Experience effektiv?

Die gängigsten Metriken sind Customer Satisfaction Score (CSAT), Net Promoter Score (NPS), Customer Effort Score (CES) und Customer Lifetime Value (CLV). Die Herausforderung besteht darin, die richtigen KPIs zu wählen und sie umsetzbar zu machen.

Was macht guten Customer Service aus?

Guter Kundenservice zeichnet sich durch mehrere Kernelemente aus: schnelle Reaktionszeiten, kompetente und freundliche Mitarbeiter, die Probleme beim ersten Kontakt lösen können, sowie eine kundenorientierte Haltung. Entscheidend ist auch die Erreichbarkeit über verschiedene Kanäle (Telefon, E-Mail, Chat, Social Media) und dass Mitarbeiter mit ausreichend Befugnissen ausgestattet sind, um Lösungen anzubieten. Empathie und die Fähigkeit, auf individuelle Kundenbedürfnisse einzugehen, sind dabei ebenso wichtig wie technisches Know-how.

Wie misst man die Qualität des Kundenservices?

Die gängigsten Kennzahlen sind der Customer Satisfaction Score (CSAT), der Net Promoter Score (NPS) und der Customer Effort Score (CES). Dazu kommen operative Metriken wie die durchschnittliche Bearbeitungszeit, First-Contact-Resolution-Rate (Lösung beim ersten Kontakt) und die Wartezeiten. Auch qualitative Feedbacks durch Kundenbefragungen und die Analyse von Beschwerden liefern wertvolle Einblicke. Wichtig ist, mehrere Metriken zu kombinieren, um ein vollständiges Bild zu erhalten.

Was ist der Schlüssel zu echtem Omnichannel-Service?

Integration. Ein echtes Omnichannel-Erlebnis bedeutet, dass ein Kanalwechsel (z. B. von Social Media zum Telefon) ohne Informationsverlust stattfindet. Alle Daten fließen in einer zentralen Plattform zusammen, damit der Berater sofort im Bilde ist.

Was ist Agentic AI überhaupt?

Agentic AI bezeichnet KI-Systeme, die selbstständig Ziele verfolgen, Entscheidungen treffen und Aufgaben ausführen können, ohne bei jedem Schritt menschliche Anweisungen zu benötigen. Im Gegensatz zu traditionellen KI-Systemen, die auf direkte Anfragen reagieren, können diese "Agenten" komplexe Aufgaben in mehreren Schritten planen und durchführen, dabei Werkzeuge nutzen und sich an veränderte Situationen anpassen.

Wie unterscheidet sich Agentic AI von herkömmlicher KI oder Chatbots?

Während klassische Chatbots oder KI-Assistenten einzelne Anfragen beantworten und dann auf die nächste Eingabe warten, kann Agentic AI eigenständig handeln. Sie kann Teilaufgaben identifizieren, externe Tools verwenden (wie Datenbanken durchsuchen, Code ausführen, APIs aufrufen), Ergebnisse bewerten und bei Bedarf ihren Ansatz anpassen. Ein Chatbot sagt Ihnen, wie Sie etwas tun könnten; ein Agentic AI-System erledigt es für Sie.

Wie verändert generative KI den Kundenservice?

KI wirkt heute als „Co-Pilot“. Sie automatisiert Routineanfragen durch intelligente Bots, fasst komplexe Tickethistorien für Mitarbeiter zusammen und hilft dabei, Antworten in Echtzeit zu formulieren. Der Fokus verschiebt sich: Die Technik löst das „Was“, der Mensch kümmert sich um das „Wie“ (Empathie und Deeskalation).

Wie wird Service „proaktiv“ statt „reaktiv“?

Durch Datenanalyse. Ein proaktiver Service erkennt Probleme, bevor der Kunde sie bemerkt – zum Beispiel durch eine automatische Benachrichtigung bei Lieferverzögerungen oder proaktive Wartungshinweise bei technischen Geräten (IoT).

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